• Nichts bleibt, wie es war. Da denken wir, unsere heilige Kirche sei in Bedrängnis. Und dann lesen und hören wir von so vielen jungen Menschen in Frankreich und England, die sich für unseren Glauben entscheiden. Vater im Himmel – lass diesen Aufbruch ausstrahlen auf unser so von Zweifeln geplagtes Land.

• Nichts bleibt, wie es war. Da denken wir, es wäre Friede im Land. Und dann lesen und hören wir von zunehmenden Gewalttaten, von Angriffen auf Menschen ihres christlichen Glaubens wegen. Vater im Himmel, gib Deinen Kindern Stärke und Mut – und lass Gerechtigkeit walten in unserem Land.

• Nichts bleibt, wie es war. Da denken wir, es gäbe Reichtum in unserem Land. Und dann lesen und hören wir von alten Menschen, die kaum Geld für ihr tägliches Brot haben. Von jungen Familien, die sich aus Not gegen werdendes Leben entscheiden. Vater im Himmel, gib uns offene Augen – und vertreibe Hunger und Angst aus unserem Land.

• Nichts bleibt, wie es war. Da denken wir, es gäbe keine Hoffnung mehr für uns. Und dann erfahren wir Deine unendliche Liebe. Spüren den Anker, der Du bist im Strom der Zeit, sehen den Rettungsring, den Du uns zuwirfst in Bedrängnis und Not. Vater im Himmel, vertreibe die Zweifel aus unserer Seele und gib uns Zuversicht. Uns – und unsrem Land.