Das Kreuz offen tragen

Der Synodale Weg - Angriff auf den Glauben, das Lehramt, auf Rom?
Mathias von Gersdorff ordnet die Geschehnisse und Stellungnahmen des Synodalen Weges im Kontext der katholischen Kirche ein.
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Der Synodale Weg - Das Kirchenrecht ist ihnen egal
Die katholische Theologin Margarete Strauss fasst die Bedenken zusammen, die Kirchenrechtler seit Beginn des Synodalen Weges haben.
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Das Kreuz offen tragen?

Warum es gut und richtig ist, sich öffentlich zu bekennen

Das Christentum steht in Europa unter Druck – nicht durch Verfolgung, sondern durch Verstummen.
Was einmal öffentlich selbstverständlich war, wird heute oft nur noch privat, vage oder symbolisch gelebt.
Doch wer das Kreuz nur als Schmuckstück trägt, verliert es bald als Lebenszeichen.

Unser Projekt „Das Kreuz offen tragen“ will mit klaren Worten aufrichten, ermutigen und für den Glauben eintreten.

Denn eine Zeit, die sich um Deutung drückt, eine Kirche, die um ihr Profil ringt, braucht klare Sprache und kenntnisreiche Laien.
Und schließlich braucht ein Glaube, der wirksam bleiben soll, Mut zur Öffentlichkeit.

Lasst uns also das Kreuz offen tragen - mit dem Mut der Christen, die durch Jahrtausende für Jesus lebten.
Non fides vestra me angit - sed infidelitas nostra
Nicht der Glaube der Anderen ist es, den wir fürchten sollten - fürchten sollten wir unseren Unglauben!

Dieses Projekt ist aus dem Wunsch entstanden, nicht länger zu schweigen, wo oft Missverständnis, Spott oder schlicht Unwissen herrschen. Über die Kirche, ihre Geschichte, ihren Glauben. Und es will bezeugen, dass der christliche Glaube nicht Vergangenheit ist, sondern Antwort auf die Fragen von heute.

Und ganz praktisch: Wer für den Sonntagsgottesdienst Fürbitten sucht, der findet sie hier. In einer etwas anderen Form, spannend und ergreifend (zu den Fürbitten)

Das Kreuz gehört nicht in die Schublade. Sondern in den Alltag, auf die Straße, in die Welt.

Wir wollen hier – mit Sorgfalt, aber ohne Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit – den Blick auf einige der wichtigsten historischen Geschehnisse lenken, die bis heute nachwirken und in vielen von uns ein tief verwurzeltes Schuldgefühl hinterlassen haben. Unsere Zusammenstellung will historisches Wissen verständlich und zugänglich machen. Sie fasst notwendigerweise zusammen und vereinfacht. Wer sich tiefer und wissenschaftlich mit den Themen beschäftigen will: Die analogen und digitalen Bibliotheken sind voll mit Fachliteratur.

Ansprechen wollen wir unter anderem klassische Reizthemen wie Ablass, Hexen, Kreuzzüge, Schisma Ost/West. Zudem weisen wir auf besondere Menschen der christlichen Geschichte hin – etwa Thomas von Aquin oder Franz von Assisi.

Insgesamt wollen wir Platz schaffen für ein neues Selbstbewußtsein, eine neuen Stärke. Für eine Stärke, die aus Gott kommt, die mit Gott uns hilft, unsere Welt zu erhalten, zu verbessern, zu lieben.

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