Das Kreuz offen tragen

Das Kreuz offen tragen!

Am 19. 03. ist das Hochfest des HL. Josef.
Der HL Thomas von Aquin sagt über ihn: "Einigen Heiligen ist es verliehen, in bestimmten Angelegenheiten Fürsprecher und Helfer zu sein,
aber dem hl. Josef ist es gewährt, in jeder Not zu helfen."
Die Theologin Magarete Strauss hat auf ihrem youtube-Kanal einige Beispiele für die beeindruckende Wirksamkeit von Gebeten
zum HL. Josef zusammengestellt. Hier der Link:

Warum es gut und richtig ist, sich öffentlich zu bekennen

Das Christentum steht in Europa unter Druck – nicht durch offene Verfolgung, sondern durch Vergessen, Verstummen, Verächtlichmachung und Verfälschung. Nicht selten auch aus dem Inneren heraus, etwa durch Entwicklungen wie den sogenannten Synodalen Weg. Was früher selbstverständlich öffentlich gelebt wurde, geschieht heute oft nur noch privat, vage oder symbolisch. Doch ein Kreuz, das nur Schmuck ist, verliert schnell seine Kraft als Lebenszeichen.

Das Projekt „Das Kreuz offen tragen“ will aufrichten, ermutigen und mit klaren Worten für den katholischen Glauben eintreten.
Und es will Hilfestellung geben. Daher finden sich oben in der Navigation eine Vielzahl an Themen – oft strenger am Glauben orientiert, als es sich die Zeitgeistkirche heute zu sagen traut.

Wer wissen möchte, woraus der katholische Glaube in seinen Grundzügen besteht, findet bei uns die wichtigsten Inhalte des katholischen Glaubens verständlich und einordnend dargestellt.
In der Rubrik Gebete haben wir zentrale katholische Gebete gesammelt – darunter auch persönliche Gebete für Familien. Denn Gebete für und mit der Familie stellen den Alltag unter Gottes Schutz: in Freude, Sorge und Verantwortung – und verbinden Eltern und Kinder im gemeinsamen Vertrauen auf Gottes Nähe.

Wer Fürbitten für den katholischen Gottesdienst sucht - hier sind Vorschläge. Aktuell, oft in einer etwas anderen Form, spannend und ergreifend:

Ein Thema beherrscht die aktuellen Diskussionen um die Relevanz des Christentums in der Gesellschaft - die Ökumene.
Vielfach als "wir haben uns alle lieb" missverstanden, liegen auf diesem Weg außer Chancen einige schwergewichtige Stolpersteine. Denn so einfach, wie man es gerne hätte, ist es nicht. Hier der Link zu einer ausführlichen Analyse, die dazu auffordert, bei aller Begeisterung nicht die Kernaussagen des katholischen Glaubens (hier mehr dazu) zu verwässern.

Neben dem „Glauben im Heute“ greifen wir auch klassische Reizthemen auf: Ablass, Hexen, Kreuzzüge, Schisma Ost/West.
Wir werfen einen Blick auf die Zeiträume zwischen 0 und 1517 und erinnern zudem an prägende Gestalten der Kirchengeschichte – etwa Thomas von Aquin oder Franz von Assisi.

Unser Ziel ist es, Raum zu schaffen für ein neues Selbstbewusstsein des Glaubens. Für eine Stärke, die aus Gott kommt und uns befähigt, diese Welt zu bewahren, zu gestalten und zu lieben.

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Ein Gebet nicht nur für Kinder:

Und wenn Dir da oben die Engelein singen,
dann schick’, Herr, ein paar davon bitte zu uns.
So eines zu jedem – oder zumindest pro Haus.
Dir singen genügend, Dir gehen’ sie nicht aus.

Und sag’ ihnen noch, sie soll’n Segen mitbringen.
Und Verständnis. Und Liebe.
Gute Gedanken. Und Mut.
Denn dann, Herr, so denk’ ich, wird’ alles gelingen.
Wird’ alles gelingen – und alles wird’ gut.

 
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